Beispiel Hirsau

25. Handball-Pfingstturnier

des TSV Hirsau im Jahre 1992

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Szenguleit...immer wieder  Szenguleit....der rechte Läufer der Norddeutschen tankt sich bis zum  gegnerischen Kreis durch...aus dem Hintergrund kommt Woldt...Woldt müßte werfen....Woldt wirft.......

Aber mal von vorne:

Nach langer Nachtruhe begibt man sich ausgeschlafen und erholt auf den Marsch von der Sporthalle zum Sportplatz.

Erster Schreck: Volli ist verletzt!!!

Nun gut, dann sind wir halt nur sieben Spieler...aber dafür haben wir ja einen erfahrenen Trainer.

Zweiter Schreck: Herr Wichmann kennt uns nicht mehr!!!

Nun gut...fangen wir erstmal an.

Dritter Schreck: Die Gegner sehen alle irgendwie ausgewachsener und ausgeschlafener aus!!!

Nun gut...ab in die Vorrunde.

Volli übernimmt  das Trainer- und Wertsachenamt und macht seine Sache perfekt. Ein Sieg  gegen Düsseldorf, ein Unentschieden gegen das Team 2000 des TSV Owschlag und dann die Klatsche gegen Calw (und alle Wertsachen noch da).

Irgendwie sind wir im Halbfinale, das auch noch irgendwie gewonnen wird.

Vierter Schreck: Endspiel!!!

Ausgerechnet gegen Ungarn...äh...Calw.

Nun gut...die Ränge füllen sich und siehe da: Eine altvertraute Stimme wirft Anweisungen ins Spielfeld!

“Norbert? Bist du das??” Tatsächlich! Unser alter Trainer ist wieder da!!

Regentropfen fallen vereinzelt auf unsere Gesichter...

Und dann das Unfaßbare: Hertwig, Ehmke, Woldt, Olf, Pohl-Thur und Szenguleit treffen nach Belieben.

Fünfter Schreck: Das Spiel ist AUS!!!! Rudi!!! Wirf den Stapler an!

Bleibt noch  anzumerken, daß das Team 2000 um Spielmacher Völschow sowie die Gebrüder Claus und Lutz Bünger als einzige Mannschaft nicht gegen uns verloren  hat. Da half nur der Trick “Ball-in-die-Nagold”, den Claus allerdings schnell durchschaut hatte und deshalb schon mit Schwimmflossen antrat....